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ISA startet zwei entwicklungspolitische Vorhaben in Uganda

Seit Jahren begleiten wir Migrant*innenorganisationen dabei, sich auch entwicklungspolitisch zu betätigen. Vielfach standen Aspekte der fachlichen Beratung und der Mittelakquise im Vordergrund. Vereinzelt wurden gemeinsam Vorhaben der Entwicklungszusammenarbeit in Ländern des globalen Südens durchgeführt, beispielsweise in Äthiopien und Nicaragua.

In diesen Tagen starten zwei Vorhaben, die ISA gemeinsam mit der Action for Development of Grassroots Communities (ADEGCO) in Bukedea, Uganda, durchführen wird. Die Region Bukedea leidet noch immer unter den Auswirkungen jahrelanger bewaffneter Konflikte, während gleichzeitig Klimaveränderungen die traditionellen Lebensgrundlagen der vorwiegend kleinbäuerlichen Bevölkerung zerstören.


Ermöglicht durch die Unterstützung der Erbacher-Stiftung,werden Witwen und alleinerziehende Mütter beim Anbau von Sonnenblumen unterstützt. Das Projekt stellt ihnen das Saatgut zur Verfügung, sichert die fachliche Anleitung für die Dauer von zwei Anbauzyklen und die Anschaffung einer gemeinschaftlich betriebenen Ölmühle.

Das zweite Projekt wird aus Mitteln Stiftung Nord-Süd-Brücken und Eigenmitteln finanziert und wird den Aufbau eines Informatikzentrums auf den Weg bringen. Damit wird erstmalig für die Bevölkerung der Region Bukedea die Gelegenheit geschaffen, an Informatik-Basisqualifizierungen teilzunehmen und kostengünstig die Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten des Internets zu nutzen.

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