Modell­pro­jekt GU trifft Gemeinde

Modell­pro­jekt GU trifft Gemeinde

Kon­text
Mit der seit 2012 stei­gen­den Anzahl von Men­schen, die in Deutsch­land Schutz suchen, ste­hen die auf­neh­men­den Kom­mu­nen vor neu­en Her­aus­for­de­run­gen. Teil­wei­se ent­steht eine ableh­nen­de Hal­tung und Ver­stär­kung von frem­den­feind­li­chen Vor­ur­tei­len in der Bevöl­ke­rung dort, wo neue Gemein­schafts­un­ter­künf­te enststehen.

Ansatz
Das Modell­pro­jekt soll dazu bei­tra­gen, mög­lichst früh­zei­tig vie­le zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteur*innen und kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen, die mit Geflüch­te­ten in Kon­takt kom­men, zu ver­net­zen und so bedarfs­ori­en­tier­te Ver­fah­ren zur Umset­zung von Begeg­nungs- und Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren zu ent­wi­ckeln. Somit wirkt das Pro­jekt als Schnitt­stel­le zwi­schen Gemein­schafts­un­ter­kunft und Gemein­de. Es hat die­sen Pro­zess 2015 an den Stand­or­ten Wusterhausen/Dosse und Stahns­dorf initi­iert, der­zeit ist es in Ber­nau und Bad Saa­row tätig.

Was wir tun
Wir unter­stüt­zen vor Ort bei der Akti­vie­rung und Qua­li­fi­zie­rung zivil­ge­sell­schaft­li­cher Akteur*innen, ins­be­son­de­re durch die Schu­lun­gen von ehren­atmlich akti­ven Bürger*innen, deren Ver­net­zung bzw. Koor­di­nie­rung mit Fach­kräf­ten sowie der Pla­nung und Durch­füh­rung von Akti­vi­tä­ten zur Beglei­tung von und der Begeg­nung mit Geflüchteten.

Pro­jekt­lei­tung

Dr. Wolf­gang Bautz

Pro­jekt­mit­ar­bei­ter

Sey­ed Ebra­him Taghavi

Geför­dert von: